Kinder psychisch belasteter Eltern

“Weitergabe von Generation zu Generation”

Fachwissen, Anregungen und Diskussionen für Fachpersonen und Betroffene

 

Samstag 26. Oktober 2019
9.00 – 16.30 Uhr

Hochschulzentrum vonRoll 
Universität Bern 
Hörraumgebäude 
Fabrikstrasse 6
3012 Bern

IDEE der Tagung

Wie können Kinder psychisch belasteter Eltern frühzeitig und wirksam unterstützt werden? Was brauchen betroffene Familien von uns, damit sie Krisen durchstehen und auf ihre eigenen Ressourcen bauen können? Was ist wichtig, damit diese Kinder sich zu starken Erwachsenen in unserer Gesellschaft entwickeln können?

Mit diesen Anliegen konnte 2014 die erste interdisziplinäre Fachtagung in Bern organisiert werden. Daraus ist eine Tagungsreihe entstanden, die vom kantonalen Schirmgremium getragen und von regionalen interdisziplinären Teams ausgestaltet wird.

Informationen und Materialien zu den bisherigen interdisziplinären kantonalen Tagungen finden Sie unter «Downloads».

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ZIELE der Tagung

Durch Inputreferate von ausgewiesenen Referierenden aus den Berufsgruppen Psychiatrie, Psychologie, Kindesschutz, Sozial- und Heilpädagogik und durch das gemeinsame Gestalten der Tagung wächst das gegenseitige Verständnis und Wissen von Betroffenen, Fachleuten und Behördenmitgliedern in einer Region.

So kann die zukünftige Zusammenarbeit reibungsloser verlaufen und zu einer besseren Begleitung von Kindern und Eltern führen.

6. Interdisziplinäre kantonale Tagung

Tagungsablauf

Am Samstag, den 26. Oktober 2019, findet in Bern die sechste kantonale und zweisprachige Tagung zum Thema Kinder psychisch belasteter Eltern statt. Diese Tagung richtet sich sowohl an Fachleute des Sozial-und Gesundheitswesens sowie des schulischen Bereiches als auch an Betroffene.

Das Thema der diesjährigen Tagung lautet: „Weitergabe von Generation zu Generation“. Forschungsergebnisse sowie Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass psychische Belastungen, sowohl im Sinne früher negativer Kindheitserlebnisse als auch psychischer Erkrankungen, nicht selten an die kommende Generation weitergegeben werden.

Diese „transgenerationale Übertragung“ ist in den letzten Jahren zunehmend auch in den Fokus der Forschung und psychosozialen Versorgung gelangt. Wichtige Fragen sind: Was sind mögliche Mechanismen einer Weitergabe von Generation zu Generation? Was sind die Resilienzfaktoren, die eine solche Weitergabe bei vielen Menschen verhindern? Wie können wir als Hilfspersonen oder Betroffene einer solchen Weitergabe entgegenwirken?  Mehr lesen.

Auf diese und viele andere spannende Fragen werden unsere Vortragsreferierenden eingehen und Ihnen sowohl wissenschaftlich fundierte als auch praxisrelevante Informationen präsentieren.
In diversen Workshops können einzelne Themen praxisnah vertieft und diskutiert werden.

Den Abschluss der Tagung werden wir mit einem Kurzfilm sowie einer moderierten Podiumsdiskussion mit Betroffenen machen, die uns an Ihren Erfahrungen teilhaben lassen und den Blick auf das Thema vervollständigen.

Die Zusammenfassung aller Vorträge und Workshops sowie kurze Lebensläufe der Hauptreferierenden finden Sie als Links unten im Programm. Zur Auflockerung des Tagungsprogramms wird ein ganz besonderer Künstler die Themen aller Beiträge „live“ malen und diese Bilder dann jeweils kurz präsentieren. (Beispielbild)

Die Tagung ist zweisprachig. Beide Hauptreferate sowie die Podiumsdiskussion werden simultan übersetzt. Bei den Workshops gibt es Angebote auf Deutsch und auf Französisch.

Tagung Programm

8:00 Uhr Einlass und Kaffee
9:00 Uhr Begrüssung und Eröffnung der Tagung
9:15 Uhr

Hauptvortrag Von den Eltern zum Kind: Mechanismen der Weitergabe von Belastung“  (Deutsch*)

Dr. Anna Fuchs, Universitätsklinik Heidelberg
Inkl. Diskussion und Vorstellung der Bilder von Pécub

10:15 Uhr PAUSE (Kaffee)
11:00 Uhr

Hauptvortrag „Von familiärer Inkompetenz zu psychischem Wohlergehen. Welche familiären Fähigkeiten verhindern psychische Störungen“ (Französisch*)

Dr. Charles-Édouard RengadePsychiater und Psychotherapeut FMH, Direktor, Psyché, Psychotherapie-Zentrum

Inkl. Diskussion und Vorstellung der Bilder von Pécub

12:00 Uhr PAUSE (Stehlunch)
13:15 Uhr

Workshop I (45 min)

 Themen siehe unten

14:15 Uhr

Workshop II (45 min)

Themen siehe unten

15:00 Uhr PAUSE (Kaffee)
15:30 Uhr

„Betroffene im Gespräch – Film und Podium“ (Deutsch*)

Moderation: Dr. phil. Sarah KingPsychologin, Praxis für Psychiatrie und Psychotherapie Bern

Inkl. Diskussion und Vorstellung der Bilder von Pécub

16:15 Uhr

Abschluss

Prof. Michael Kaess

 

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*Die Tagung ist zweisprachig. Beide Hauptreferate sowie die Podiumsdiskussion werden simultan übersetzt.
Bei den Workshops gibt es Angebote auf Deutsch und auf Französisch.

Workshops

 

1.„Valoriser les ressources auprès d’une famille touchée par une situation de schizophrénie“

Dr. Charles-Édouard Rengade, Psychiatre-Psychothérapeute FMH, Directeur, Psyché, centre de psychothérapies

 

2.„Vorstellung eines Diagnostik-Tools zur  Diagnose von Bindungsstörungen“

Dr. Anna Fuchs, Universitätsklinik Heidelberg

 

3.„Beratungen in der Schulsozialarbeit mit Kindern von psychisch belasteten Eltern“

Lara Leuthold, Schulsozialarbeiterin, Stadt Bern Gesundheitsdienst

 

 4.„Gemeinsam Wege finden – Psychosoziale Unterstützung bei Familien mit Kleinkindern im Kontext von Armut und Migration – Möglichkeiten und Grenzen des Hausbesuchsprogramms schritt:weise, einem sekundärpräventiven Angebot der frühen Förderung“

Gabriele Krebs, Sozialarbeiterin FH, Gemeinde Ostermundigen, Jugend/Familie, Koordination Programm schritt:weise und
Mona Baumann, Sozialarbeiterin FH, Stadt Bern Gesundheitsdienst, Programmleitung Frühförderung primano

 

5.„Früherkennung und frühzeitige Unterstützung für Kinder psychisch belasteter Eltern: Welche Stolpersteine gibt es und wie kann ihnen in der interdisziplinären Zusammenarbeit begegnet werden?“

Daniela Bleisch, lic. phil., Kinder- und Jugendpsychologin und -psychotherapeutin FSP, Mütter- und Väterberatung Kanton Bern und
Nicole Aebischer, MA Sozialwissenschaften, Mütter- und Väterberatung Kanton Bern

 

 

6.„Psychisch kranke Eltern im Beratungskontext“

Ariane Stauber, M.Sc. Psychologin, Dipl. Erziehungsberaterin, Erziehungsberatung des Kantons Bern und
Corina Nyffeler, Psychologin, Erziehungsberatung des Kantons Bern

 

 7.« Comment s’occuper de la dérégulation des mécanismes d’attachement ? »

Emmanuel Schwab, Dr. psych.-psychothérapeute FSP, Service psychologique pour enfants et adolescents, St-Imier

 

8.„Förderung der seelischen Gesundheit – Bedeutung und Chance eines ausserfamiliären Netzes“

Martina Buchli, Fachmitarbeiterin Prävention, MA Soziale Arbeit, Stiftung Berner Gesundheit

 

9.„Für Sie gelesen: Wirksamkeit von Präventionsprogrammen für Kinder psychisch kranker Eltern – ein Literaturüberblick“

Eliane Siegenthaler MPH, Chefärztin, Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (KJP), Stationärer Bereich und Tageskliniken Bern, UNIVERSITÄRE PSYCHIATRISCHE DIENSTE BERN (UPD)

 

10.„Umgang mit Stress und Training der interpersonalen Emotionsregulation zur Unterstützung von Kindern psychisch kranker Eltern“

Prof. Dr. Nadine Messerli, Klinische Kinderpsychologie und Biologische Psychologie, Universität Freiburg und
Prof. Dr. Simone Munsch, Klinische Psychologie und Psychotherapie, Universität Freiburg

 

Downloads

Tagung 2017

inside out – outside in
Dr. med. Kurt Albermann, Sozialpädiatrisches Zentrum SPZ, Kantonsspital Winterthur, Institut Kinderseele Schweiz iks

Kooperationen und Zugänge halten, Schnittstellen und Rollenklärung der verschiedenen Akteure
Henriette Grenacher, dipl. Sozialarbeiterin FH Erika Wiedmer, Sozialarbeiterin BA FHNW Behördenmitglieder Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Thun

Wie rede ich mit Kindern über die psychische Krankheit eines Elternteils?
Nina Geiser Werren: lic. phil. Psychologin FSP, Erziehungsberatung Thun Florian Huggler: lic. phil. Fachpsychologe für Kinder- und Jugendpsychologie FSP, Erziehungsberatung Thun

Begreifen und Erleben statt “nur” Reden – Zugang mit Impact
Michael Gross: Dipl. Sozialarbeiter und dipl. Sozialpädagoge (FH), Supervisor/Coach BSO, Systemischlösungsorientierter Kurzzeittherapeut MAS FH, CAS Kindschutz BFH. Geschäftsführer Trial-interventionen mit Familienbegleitungen und begleiteten Pflegefamilienplatzierungen

Literaturliste

Tagung 2016

Tagungsprogramm

Bücherliste

Zeitungsartikel im “Unter Emmentaler”

Zugänge zu den verschiedenen Altersstufen lic.phil. Sabine Brunner Marie Meierhofer Institut für das Kind

Zugänge zum Vorschulkind
Prof. Dr. phil. Ute Ziegenhain, Kinder- und Jugendpsychiatrie / Psychotherapie, Universitätsklinikum Ulm

Kinder psychisch erkrankter Eltern im Schulalter
Fr. phil. Eva Brockmann, Beratungsstelle für Eltern, Kinder und JugendlicheCaritasverband Paderborn e.V.

Das Jugendalter
Christine Gäumann, institut kinderseele schweiz, Schweizerische Stiftung zur Förderung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Tagung 2015

Wie erklärt man Mutterliebe (Präsentation)

Wie erklärt man Mutterliebe (Skript)
Sarah King, Dr. phil. Linguistin, Msc Psychologin, freie Journalistin

Kinder psychisch belasteter Eltern stärken – praktische Anregungen
Albert Lenz, Prof. Dr. phil., Dipl.-Psychologe, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen

Wie spreche ich mit Eltern, Kindern, Lehrkräften über Belastungen – Erfahrungen aus dem Alltag
Thomas Ihde-Scholl, Dr. med., Chefarzt, Psychiatrische Dienste der Spitäler Frutigen Meiringen Interlaken AG, Interlaken, Stiftungsratspräsident Pro Mente Sana Sabina Stör, Schulsozialarbeiterin, Gemeinde Matten

Wie geht die KESB vor? Fallbeispiel Messie-Mutter
Patrick Fassbind, Dr. iur., Advokat, MPA, Präsident KESB Bern, Vorsitzender der GL-KESB des Kantons Bern

«was wenn es schwierig wird?»
Patric Bill, Institutionsleiter Chinderhuus Ebnit, Gstaad

Das Sunnehus und massgeschneiderte sozialpädagogische Dienstleistungen und ein Fallbeispiel aus Prozesssteuerungssicht
Karin Rauber, Bereichsleiterin Prozesssteuerung, Sunnehus Oberland

Was, wenn es schwierig wird? Familienergänzende Hilfe bei hoher Belastung .Ein Fallbeispiel aus der Praxis.
Regula Schweizer, Dipl. Sozialpädagogin HFS, Psychiatrische Dienste der Spitäler Frutigen Meiringen Interlaken AG

Trial-Interventionen: systemische Familienbegleitung und begleitete Pflegefamilienplatzierung
Michael Gross, Dipl. Sozialarbeiter FH, Supervisor BSO, Geschäftsleiter Trial-Interventionen, Thun

Übersetzung Video «Young Carers»

Bilderbuch «Ciao come stai?»

Artikel Berner Zeitung

Buchempfehlungen

Tagungsprogramm

Tagung 2014
Flyer

Die Sichtweise direkt Betroffener
Ines Langenegger, Betroffenenvertreterin Ex-In, UPD

Kinder psychisch belasteter Eltern: Erklärungsmodelle/Auswirkungen/Interventionen
Dr. med. Michael Hipp, Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie, Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes Hilden, DE

Schulperspektive zum Thema Kinder psychisch belasteter Eltern
Elisabeth Moser, Lehrkraft und schulische Heilpädagogin, Langnau i.E.

Die Marte Meo Methode
Dr. med. Therese Niklaus Loosli, Fachärztin FMH Kinder- und Jugendpsychiatrie und -Psychotherapie Paar-, Familien-, Systemtherapeutin, Coach/Supervisorin systemis, Marte Meo Therapeutin und lizenzierte Marte Meo Supervisorin, Organisationsentwicklerin und Hochschuldozentin

Präventiver Blick Elternbildung/Starke Eltern-Starke Kinder
Claudia Berther, Pflegefachfrau, Liz. Marte Meo Supervisorin, zert. Kursleiterin Starke Eltern- Starke Kinder®, Wallbach

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Berner Angebote für psychisch belastete Eltern Teil 1
Dr. med. Stephan Kupferschmid, Leitender Arzt Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie der UPD

Berner Angebote für psychisch belastete Eltern Teil 2
Prof. Dr. Allan Guggenbühl, Psychologe FSP, Kantonale Erziehungsberatung der Stadt Bern

Berner Angebote für psychisch belastete Eltern Teil 3
PD Dr. med. Sebastian Walther, Chefarzt und Stv. Direktor, Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der UPD

Netzwerk Interlaken
Dr. phil. Doris Houbé, dipl. Erziehungsberaterin-Schulpsychologin, Leiterin Erziehungsberatung Interlaken

SCHOIO-Familienhilfe Langenthal
André Chavanne, Institutionsleiter, SCHOIO-Familienhilfe, Langenthal

Anmeldung

Die Anzahl der Teilnehmenden ist beschränkt!
Anmeldeschluss: Freitag, der 11. Oktober 2019

 

Ihre Daten werden gesammelt, damit wir Sie, wenn nötig, kontaktieren können.
Um mehr darüber zu erfahren, wie wir Ihre Daten behandeln und sie schützen, siehe  Datenschutz-Bestimmungen unten.

Anmeldung

Datenbearbeitung

Datenschutz

Gestützt auf Artikel 13 der schweizerischen Bundesverfassung und den datenschutzrechtlichen Bestimmungen des Kantons Bern hat jede Person Anspruch auf Schutz ihrer Privatsphäre sowie auf Schutz vor Missbrauch ihrer persönlichen Daten. Die kantonalen Behörden halten diese Bestimmungen ein. Persönliche Daten werden streng vertraulich behandelt und weder an Dritte verkauft noch weitergegeben. Nicht mehr benötigte Personendaten werden gelöscht. Bei Datenbearbeitungen von Personendaten kann das Auskunftsrecht, das Beschwerderecht und das Widerrufsrecht jederzeit geltend gemacht werden.

In enger Zusammenarbeit mit unseren Hosting-Providern bemühen wir uns, die Datenbanken so gut wie möglich vor fremden Zugriffen, Verlusten, Missbrauch oder vor Fälschung zu schützen.

Infos

Zielgruppe

Fachpersonen aus den Berufsfeldern Sozialarbeit, Gesundheit, Schule, Kindesschutz, Kindesschutzbehörden und Betroffene.

Credits

6 Credits SGKJPP
6 Credits SGPP
6 Stunden FSP

 

Teilnahmegebühren

Tagungskosten mit Pausenverpflegung und Mittagessen:

„Early Bird“-Registrierung (bis 31.07.2019): CHF 140.—

Reguläre Registrierung (ab 01.08.2019): CHF 170.—

Bitte beachten Sie, dass vorgängig das Anmeldeformular ausgefüllt werden muss. Sie erhalten anschliessend eine Bestätigung/Rechnung. Besten Dank.

Der Betrag ist zu überweisen auf Konto IBAN: CH62 0900 0000 1504 8017 4 zugunsten von

OK Tagung KpbE, c/o Stiftung Battenberg, Bürozentrum
Collègegasse 8
2502 Biel/Bienne.

Betroffene erhalten eine Preisreduktion auf Anfrage.

Teilnahmebedingungen

Zahlungseingänge auf obiges Konto werden bis 20.10.2019 berücksichtigt. Eventuelle spätere Überweisungen werden nur gegen Vorweisung eines entsprechenden Belegs am Veranstaltungstag akzeptiert. Ansonsten erfolgt die Entrichtung der Tagungsgebühren bei kurzfristigen Anmeldungen per Barzahlung direkt vor Ort.

Kontakt

Organisationskomitee Tagung KpbE 2019
Comité d’organisation congrès eppp 2019
c/o Stiftung|Fondation Battenberg
Bürozentrum
Collègegasse 8
2502 Biel/Bienne

contact@kpbe-eppp.ch

Veranstaltungsort & Lage

Hochschulzentrum vonRoll 
Universität Bern 
Hörraumgebäude 
Fabrikstrasse 6
3012 Bern

Lageplan

Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln:

Postauto Linie 101, Richtung Güterbahnhof, Haltestelle Güterbahnhof
(Fahrplan: www.postauto.ch)

Bus Nr. 12, Richtung Länggasse, Haltestelle Länggasse
(Fahrplan: www.bernmobil.ch)

Parking

Park + Ride Neufeld
P+R Neufeld
Neubrückstraße 166
3012 Bern

Organisationskomitee und Schirmgremium

 

Schirmgremium

 

André Chavanne

Geschäftsleiter Schoio-Familienhilfe, Langenthal

Dr. med. Thomas Ihde-Scholl

Chefarzt Psychiatrie Spitäler Frutigen, Meiringen, Interlaken AG, Stiftungspräsident Pro Mente Sana

Prof. Dr. med. Michael Kaess

Ordinarius an der Universität Bern und Klinikdirektor
Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (KJP)
Universitäre Psychiatrische Dienste Bern (UPD) AG

Dr. phil. Sarah King

Psychologin, Praxis für Psychiatrie und Psychotherapie Bern

Dr. med. Therese Niklaus Loosli

Fachärztin FMH Kinder- und Jugendpsychiatrie,
Herzogenbuchsee,
Dozentin IHP+ IWM PH Bern

Ursula Rätz

Sozialarbeiterin FH
MAS Sozialarbeit und Recht
Behördenmitglied KESB Biel/Bienne

Dr. Kathrin Hersberger Roos

Co-Stellenleiterin, Fachpsychologin für Kinder- und Jugendpsychologie und Psychotherapie FSP, Kant. Erziehungsberatung Biel-Seeland

Organisationskomitee

  • Prof. Dr. med. Michael Kaess, Ordinarius an der Uni Bern und Klinikdirektor Universitäre Kinder- und Jugendpsychiatrie KJP-UPD Bern
  • Dr. phil. King Sarah, Psychologin, Praxis für Psychiatrie und Psychotherapie Bern
  • Mürner-Lavanchy Ines, Forschung, Universitäre Kinder- und Jugendpsychiatrie KJP-UPD Bern
  • Dr. med. Siegenthaler Eliane, Universitäre Kinder- und Jugendpsychiatrie KJP-UPD Bern
  • Sonderegger Peter, Leiter Abteilung Erziehungsberatung, Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung, Erziehungsdirektion des Kantons Bern
  • Suter Martina, Zentrumsleitung, Schlossmatt Bern, Kompetenzzentrum Jugend und Familie

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